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Nur etwas mehr als 700.000 Menschen wohnen auf den 43 Hügeln von San
Aber natürlich gibt die Stadt noch vieles mehr. So ist es ein
unbedingtes "muß"
Der
pear
39 am Fisherman`s Wharf
konzentriert fun, action und Kaufrausch
Ab dem pear 41 geht`s rüber zu Alcatraz,
wo einst Al Capone einsitzte. Sie
Ja, und wie auf allen Bildern immer wieder zu sehen die
Golden-Gate-Bridge.
Die
Lombard Street:
Für Amerikaner
eine Sensation, für Europäer etwas skurril.
Die Kehrseite des ganzen Schönes ist jedoch
das ewige Warten auf den "Big One" - warten
Los Angeles: Megastadt und Mekka der schönen Reichen, Traumfabrik des Films und Endstation der armen Ghettobewohner - die größte Stadt Kaliforniens ist die nicht immer schön, aber immer faszinierende Vision der Metropole von Morgen. 15 Mio Menschen leben heute hier im Großraum und das merkt man auch auf den Highways. Breite, bis zu zehnspurigen Autobahnen, auf denen sich tag täglich zur Rushhour, Autos Stoßstange an Stoßstange im Stau quälen. LA ist eine Superstadt, die eigentlich gar keine ist. Denn es gibt kein historisch gewachsenes Zentrum, keine Altstadt. Sie besteht nur aus endlosen Boulevards, an denen sich die Tankstellen, Supermärkte und Fastfood-Lokale reihen. Und hier die Tipps zu den Sehenswürdigkeiten: Hollywood und
Hollywood-Boulevard
war für uns sehr entäuschend. Eigentlich nur, wie schon oben
beschrieben, eine endlose Strasse mit Fastfood-Ketten. Filmstars und
solche die er werden wollen, sind hier schon lange keine mehr zu sehen. Mann`s
Chines Theatre war recht interessant. All die
Beton-Felder mit den Fuß- und Handformen der bekannten Stars. Hier
konnte man einige Zeit "stöbern" und fand echt bekannte Namen.
Auch der Walk of Fame
gab einige Namen her. Etwas Abseits, an der Küste, findet man dann die bekannten Strandgebiete Santa Monica und der Venice Beach. Hier findet man skurriles und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Exhibitionismus pur ! Hier trifft man die leicht bekleideten Bodybilder, die unter freiem Himmel und Sonne ihren gebräunten Körper stählern. Aber auch Lebenskünstler und Straßenkomödianten finden hier ihr Publikum. Phönix: Phönix ist eine kleiner Stadt, in einem Tal gelegen. Hier scheint die Sonne fast das ganze Jahr und läst das Thermometer schon mal auf ca. 45 Grad C. steigen. Hier ist also Schwitzen angesagt. Aber dennoch einfach sehenswert. In dem Stadtteil Old Scottsdale fühlt man sich dann so richtig wohl. Alleine hier hätten wir 8 Tage Urlaub verbringen können. Palm Springs: Wieder ein Mekka der Schwulen und Reichen ! Eine witzige Redensart sagt: Im PS gibt es nur Rentner und Schwule :-) - und so ist es uns auch vorgekommen. Aber es hat uns sehr gut gefallen! Anders wie in Ford Lauderdale oder Miami-Beach, wird hier der Reichtum nicht ganz so stark gezeigt. Natürlich gleitet mal hier und da eine betagte alte Dame im Rollce-Roys über die Straße, oder ein ewig jung gebliebener Rentner fährt im SLK die Hauptstraße auf und ab, damit ihn auch ja alle gesehen haben. Aber dennoch wirkt die Stadt in mitten der Wüste, in der es schon mal bis zu 45 Grad werden kann, sehr gepflegt und nobel . Uns hat es gefallen. Es gibt viele Gaybars und auch gayfriendly Restaurants. Wir hatten uns vier Tage im InnExile einquartiert - zu empfehlen.
Hier noch zwei gute links: Palm Springs selbst hat eine gute Seite - sogar mit GayGuide :-)) ==> http://www.palmsprings.com und unser Hotel, das ExileINN
Michael & Hardy
==> Und hier das kleine Bilderbuch aus Amerika <==
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